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Bibi und Tina 2 (2 Episoden) Die Wildpferde/Der...
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Inhalt Film 1 Bibi und Tina - Die Wildpferde Bibi und Tina fahren nach Ungarn auf das Gestüt Szendrö. Graf Falko von Falkenstein möchte, dass sie ihm von dort zwölf Pferde bringen. Eine endlos weite Landschaft erwartet die Mädchen, rassige Wildpferde und der junge Pusztahirte Mikosch, in den Bibi sich verliebt. Auch Mikoschs Pferd Baboschko soll mit nach Falkenstein... Inhalt Film 2 Bibi und Tina - Der verhexte Sattel Bibi hat schon lange kein Wettreiten mehr gegen Tina gewonnen. Die beiden Mädchen finden auch den Grund dafür heraus: Sabrinas alter Sattel ist kaputt und schmerzt Bibis Lieblingspferd. Gut, dass Trödler Hannes gerade auf den Martinshof kommt und einen alten Sattel dabei hat, der von einem berühmten Meister gefertigt worden ist. Dieser Sattel passt Sabrina wie angegossen, und gegen ein altes Erbstück von Frau Martin wird er ihr überlassen. Doch dann kauft Graf Falko von Falkenstein Frau Martin den Sattel für seine Sammlung ab...

Anbieter: reBuy
Stand: 05.08.2020
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Bibi & Tina - Die Wildpferde / Der verhexte Sat...
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Der verhexte Sattel:nBibi hat schon lange kein Wettreiten mehr gegen Tina gewonnen. Die beiden Mädchen finden auch den Grund dafür heraus: Sabrinas alter Sattel ist kaputt und schmerzt Bibis Lieblingspferd. Gut, dass Trödler Hannes gerade auf den Martinshof kommt und einen alten Sattel dabei hat, der von einem berühmten Meister gefertigt worden ist. Dieser Sattel passt Sabrina wie angegossen, und gegen ein altes Erbstück von Frau Martin wird er ihr überlassen. Doch dann kauft Graf Falko von Falkenstein Frau Martin den Sattel für seine Sammlung ab. Bibi und Tina protestieren, aber vergebens. Da hext Bibi den Sattel einfach zurück zum Martinshof – aber, welch ein Pech, zusammen mit dem Grafen! Natürlich gibt das jede Menge Ärger. Doch dann kommen Bibi und Tina einem Geheimnis auf die Spur.nnDie Wildpferde:nBibi und Tina fahren nach Ungarn auf das Gestüt Szendrö. Graf Falko von Falkenstein möchte, dass sie ihm von dort zwölf Pferde bringen. Eine endlos weite Landschaft erwartet die Mädchen, rassige Wildpferde und der junge Pusztahirte Mikosch, in den Bibi sich verliebt. Auch Mikoschs Pferd Baboschko soll mit nach Falkenstein. Doch Mikosch will sich nicht von seinem treuen Freund trennen. Als blinder Passagier begleitet er Bibi und Tina nach Falkenstein. Bekommt er sein Pferd zurück? Natürlich wollen ihm Bibi und Tina dabei helfen. Am Ende dieses spannenden Abenteuers muss Mikosch eine Entscheidung treffen: Bleibt er bei seinen neuen Freunden in Falkenstein oder kehrt er zurück zu den Wildpferden in die Puszta?

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- un...
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Eine Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- und Privat-Gestüte Europas und des Orients. Illustriert mit mehreren Hundert Brandzeichen auf 70 S/W-Tafel. Das älteste noch heute bestehende Gestüt Europas ist der Marstall des Klosters Einsiedeln (1064) in der Schweiz. Weitere berühmte Gestüte sind das Nationalgestüt Kladruby nad Labem (1579) in Tschechien, Lipizza (1580) in Slowenien, das Nationalgestüt Le Pin (1715) in Frankreich, das ehemalige preußische Hauptgestüt Trakehnen (1731) sowie das Gestüt Bábolna (1789) in Ungarn.Bevor es amtliche Dokumente wie Hengst-, Stut-, Zucht oder Abstammungsbücher gab, wurde durch das Brandzeichen die Rassezugehörigkeit oder der Eigentümer des Pferdes durch Symbole oder Buchstaben dokumentiert. Es galt als Nachweis für die Herkunft und auch des Eigentümers. Schon die Sumerer wanden diese Technik an, um gestohlene Pferde identifizieren können. Im Mittelalters wurden bei Fälschungen oder bei "Überbrennen" mit einem falschen Brandzeichen nicht selten die Todesstrafe verhängt. Nicht immer war es möglich, das Pferd aufgrund seiner individuellen Färbung und Zeichnung, wie z.B. dem Tinker, zu identifizieren. Alleine die Tatsache, da viele Pferdebesitzer nicht lesen und schreiben konnten, machte es notwendig, eine eindeutige Wiedererkennung zu ermöglichen.Nachdruck der Originalauflage von 1877.

Anbieter: Dodax
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Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- un...
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Eine Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- und Privat-Gestüte Europas und des Orients. Illustriert mit mehreren Hundert Brandzeichen auf 70 S/W-Tafel. Das älteste noch heute bestehende Gestüt Europas ist der Marstall des Klosters Einsiedeln (1064) in der Schweiz. Weitere berühmte Gestüte sind das Nationalgestüt Kladruby nad Labem (1579) in Tschechien, Lipizza (1580) in Slowenien, das Nationalgestüt Le Pin (1715) in Frankreich, das ehemalige preussische Hauptgestüt Trakehnen (1731) sowie das Gestüt Bábolna (1789) in Ungarn. Bevor es amtliche Dokumente wie Hengst-, Stut-, Zucht oder Abstammungsbücher gab, wurde durch das Brandzeichen die Rassezugehörigkeit oder der Eigentümer des Pferdes durch Symbole oder Buchstaben dokumentiert. Es galt als Nachweis für die Herkunft und auch des Eigentümers. Schon die Sumerer wanden diese Technik an, um gestohlene Pferde identifizieren können. Im Mittelalters wurden bei Fälschungen oder bei 'Überbrennen' mit einem falschen Brandzeichen nicht selten die Todesstrafe verhängt. Nicht immer war es möglich, das Pferd aufgrund seiner individuellen Färbung und Zeichnung, wie z.B. dem Tinker, zu identifizieren. Alleine die Tatsache, da viele Pferdebesitzer nicht lesen und schreiben konnten, machte es notwendig, eine eindeutige Wiedererkennung zu ermöglichen. Nachdruck der Originalauflage von 1877.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- un...
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Eine Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- und Privat-Gestüte Europas und des Orients. Illustriert mit mehreren Hundert Brandzeichen auf 70 S/W-Tafel. Das älteste noch heute bestehende Gestüt Europas ist der Marstall des Klosters Einsiedeln (1064) in der Schweiz. Weitere berühmte Gestüte sind das Nationalgestüt Kladruby nad Labem (1579) in Tschechien, Lipizza (1580) in Slowenien, das Nationalgestüt Le Pin (1715) in Frankreich, das ehemalige preußische Hauptgestüt Trakehnen (1731) sowie das Gestüt Bábolna (1789) in Ungarn. Bevor es amtliche Dokumente wie Hengst-, Stut-, Zucht oder Abstammungsbücher gab, wurde durch das Brandzeichen die Rassezugehörigkeit oder der Eigentümer des Pferdes durch Symbole oder Buchstaben dokumentiert. Es galt als Nachweis für die Herkunft und auch des Eigentümers. Schon die Sumerer wanden diese Technik an, um gestohlene Pferde identifizieren können. Im Mittelalters wurden bei Fälschungen oder bei 'Überbrennen' mit einem falschen Brandzeichen nicht selten die Todesstrafe verhängt. Nicht immer war es möglich, das Pferd aufgrund seiner individuellen Färbung und Zeichnung, wie z.B. dem Tinker, zu identifizieren. Alleine die Tatsache, da viele Pferdebesitzer nicht lesen und schreiben konnten, machte es notwendig, eine eindeutige Wiedererkennung zu ermöglichen. Nachdruck der Originalauflage von 1877.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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