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Sisley Make-up Teint Phyto Poudre Libre Nr. 03 ...
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Mit dem Phyto Poudre Libre von Sisley zaubern Sie im Handumdrehen einen makellosen und strahlend schönen Teint. Es handelt sich um einen losen Puder, der sich perfekt mit der Haut verbindet, statt auf ihr aufzuliegen und sie optisch zu beschweren. Dem Puder sieht man seine Leichtigkeit an, und genau so angenehm leicht ist auch das Tragegefühl auf der Haut. Durch den Sisley Phyto Poudre Libre Puder wird der Teint geglättet und mattiert, sodass Ihre gesamte Ausstrahlung frischer wirkt. Der transparente Puder steht in vier Farbnuancen zur Auswahl. Damit können Sie ihn genau auf Ihren Hauttyp abstimmen. Verschönern Sie Ihr Hautbild und bringen Sie Ihr Gesicht zum StrahlenDer Puder kaschiert und deckt Unregelmäßigkeiten hervorragend ab, ohne Ihrem Teint die Natürlichkeit zu nehmen. Das Hautbild wird verfeinert, ohne dass ein Maskeneffekt befürchtet werden muss. Die Wirkung des Produkts werden Sie sofort optisch bemerken. Der Sisley Phyto Poudre Libre Puder hat einen retuschierenden Effekt, der Sie frischer und schöner aussehen lässt. Dank pflanzlicher Aktivstoffe wie Malven- und Hibiskusblüten-Extrakt pflegt der Puder Ihre Haut zusätzlich. Er eignet sich für alle Hauttypen und ist in einer hübschen runden Dose mit Spiegel und weicher Puderquaste erhältlich.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 05.08.2020
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Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- un...
27,90 € *
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Eine Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- und Privat-Gestüte Europas und des Orients. Illustriert mit mehreren Hundert Brandzeichen auf 70 S/W-Tafel. Das älteste noch heute bestehende Gestüt Europas ist der Marstall des Klosters Einsiedeln (1064) in der Schweiz. Weitere berühmte Gestüte sind das Nationalgestüt Kladruby nad Labem (1579) in Tschechien, Lipizza (1580) in Slowenien, das Nationalgestüt Le Pin (1715) in Frankreich, das ehemalige preußische Hauptgestüt Trakehnen (1731) sowie das Gestüt Bábolna (1789) in Ungarn.Bevor es amtliche Dokumente wie Hengst-, Stut-, Zucht oder Abstammungsbücher gab, wurde durch das Brandzeichen die Rassezugehörigkeit oder der Eigentümer des Pferdes durch Symbole oder Buchstaben dokumentiert. Es galt als Nachweis für die Herkunft und auch des Eigentümers. Schon die Sumerer wanden diese Technik an, um gestohlene Pferde identifizieren können. Im Mittelalters wurden bei Fälschungen oder bei "Überbrennen" mit einem falschen Brandzeichen nicht selten die Todesstrafe verhängt. Nicht immer war es möglich, das Pferd aufgrund seiner individuellen Färbung und Zeichnung, wie z.B. dem Tinker, zu identifizieren. Alleine die Tatsache, da viele Pferdebesitzer nicht lesen und schreiben konnten, machte es notwendig, eine eindeutige Wiedererkennung zu ermöglichen.Nachdruck der Originalauflage von 1877.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Amouage Damendüfte Gold Woman Seife 150 g
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Gold Woman erhält man nicht nur in Parfumform sondern auch als luxuriöse zartschäumende Seife. Sie säubert die Hände von Schmutz und hinterlässt den opulenten Duft von Amouage Gold Woman. Dabei ist es gelungen, den gesamten Zauber des Orients in eine kleine, verführerische Seife einzufangen. Sie schmeichelt der Haut und fühlt sich so zart wie Seide an.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 05.08.2020
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Die Staats- oder Landespferdezucht-Anstalten Wü...
44,90 CHF *
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Die Staats- oder Landespferdezucht-Anstalten Württembergs, mit einer Einleitung über ihre geschichtliche Entwicklung aus den vormaligen fürstlichen Hofgestüten, nebst einer Darlegung der früheren und jetzigen Betriebsweise der württembergischen Landespferdezucht von Johann Jakob Wörz. Das Landgestüt Marbach z.B. besitzt eine jahrhundertelange württembergische Tradition. 1491 richtete Graf Eberhard im Bart in Oberfeld bei Marbach ein Gestüt ein. 1817 wurde Marbach zum Landgestüt des Königreichs Württemberg erhoben. Es erhielt die Gestütshöfe Offenhausen, St. Johann und Güterstein zugesprochen. Der Gebäudebestand entspricht noch heute weitgehend dem des 19. Jahrhunderts. 1816 kam die erste echte Vollblutaraberstute aus Syrien nach Württemberg. Ihr Name war Murana I. König Wilhelm I., an den der Stutenbrunnen im Gestütshof erinnert, gründete mit ihr in Weil bei Esslingen ein Privatgestüt. Dies war das erste Gestüt mit Reinzucht-Arabern ausserhalb des Orients. Nachkommen Muranas leben heute in der Arabergruppe des Haupt- und Landgestüts Marbach. Mit Hilfe seiner Gattin Katharina konnte Wilhelm I. weitere reinblütige Araber einführen. Bis 1838 wurde mit Bairactar, Wilhelms Leibpferd, gezüchtet. Bairactar wurde ein Stempelhengst der württembergischen Araberzucht. Sein Skelett wurde nach seinem Tod präpariert und zunächst in Hohenheim aufbewahrt. Heute steht es im Gestütsmuseum in Offenhausen. (Wiki) Nachdruck der Originalauflage von 1876.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Parfums de Marly Herrendüfte Arabian Breed Habd...
Beliebt
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Düfte der Extraklasse: Mit der Kollektion Arabian Breed konzentriert sich das luxuriöse Label Parfums de Marly auf die fünf Gründerfamilien der prachtvollen Araberpferde. Eine von ihnen wird Habdan genannt. Die edlen Tiere haben einen kräftigen, muskulösen Körperbau und sind für ihren ausgeprägten Sanftmut bekannt. Das betörende Eau de Parfum Spray Habdan greift den besonderen Charakter der eleganten Rösser gekonnt auf. Es vermittelt nicht nur Stärke, sondern auch große Weisheit. In seinen kostbaren Essenzen zeigt das anziehende Parfum die gesamte morgenländische Pracht.Arabian Breed von Parfums de Marly - eine ganz besondere Kollektion mit unwiderstehlicher WirkungMit dem Eau de Parfum Spray Habdan aus der Kollektion Arabian Breed entführt die französische Manufaktur Parfums de Marly auf direktem Wege in den Orient. In der Kopfnote der abenteuerlichen Komposition vermischt sich das Aroma kräftigen Weihrauchs mit dem süßlichen Duft des Safran. Herrliche Noten von Rose und Hölzern veredeln das wertvolle Herz der köstlichen Kreation. Einen unvergesslichen Eindruck hinterlässt das einzigartige Parfum mit einer warmen Basisnote aus aphrodisierendem Ambra, deliziösem Karamell und balsamischer Myrrhe. Das wertvolle Eau de Parfum Spray präsentiert sich in einem ansprechend gestalteten Flakon, der die Qualität des besonderen Duftes eindrucksvoll unterstreicht.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 05.08.2020
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Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- un...
38,90 CHF *
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Eine Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- und Privat-Gestüte Europas und des Orients. Illustriert mit mehreren Hundert Brandzeichen auf 70 S/W-Tafel. Das älteste noch heute bestehende Gestüt Europas ist der Marstall des Klosters Einsiedeln (1064) in der Schweiz. Weitere berühmte Gestüte sind das Nationalgestüt Kladruby nad Labem (1579) in Tschechien, Lipizza (1580) in Slowenien, das Nationalgestüt Le Pin (1715) in Frankreich, das ehemalige preussische Hauptgestüt Trakehnen (1731) sowie das Gestüt Bábolna (1789) in Ungarn. Bevor es amtliche Dokumente wie Hengst-, Stut-, Zucht oder Abstammungsbücher gab, wurde durch das Brandzeichen die Rassezugehörigkeit oder der Eigentümer des Pferdes durch Symbole oder Buchstaben dokumentiert. Es galt als Nachweis für die Herkunft und auch des Eigentümers. Schon die Sumerer wanden diese Technik an, um gestohlene Pferde identifizieren können. Im Mittelalters wurden bei Fälschungen oder bei 'Überbrennen' mit einem falschen Brandzeichen nicht selten die Todesstrafe verhängt. Nicht immer war es möglich, das Pferd aufgrund seiner individuellen Färbung und Zeichnung, wie z.B. dem Tinker, zu identifizieren. Alleine die Tatsache, da viele Pferdebesitzer nicht lesen und schreiben konnten, machte es notwendig, eine eindeutige Wiedererkennung zu ermöglichen. Nachdruck der Originalauflage von 1877.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Die Staats- oder Landespferdezucht-Anstalten Wü...
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Die Staats- oder Landespferdezucht-Anstalten Württembergs, mit einer Einleitung über ihre geschichtliche Entwicklung aus den vormaligen fürstlichen Hofgestüten, nebst einer Darlegung der früheren und jetzigen Betriebsweise der württembergischen Landespferdezucht von Johann Jakob Wörz. Das Landgestüt Marbach z.B. besitzt eine jahrhundertelange württembergische Tradition. 1491 richtete Graf Eberhard im Bart in Oberfeld bei Marbach ein Gestüt ein. 1817 wurde Marbach zum Landgestüt des Königreichs Württemberg erhoben. Es erhielt die Gestütshöfe Offenhausen, St. Johann und Güterstein zugesprochen. Der Gebäudebestand entspricht noch heute weitgehend dem des 19. Jahrhunderts. 1816 kam die erste echte Vollblutaraberstute aus Syrien nach Württemberg. Ihr Name war Murana I. König Wilhelm I., an den der Stutenbrunnen im Gestütshof erinnert, gründete mit ihr in Weil bei Esslingen ein Privatgestüt. Dies war das erste Gestüt mit Reinzucht-Arabern außerhalb des Orients. Nachkommen Muranas leben heute in der Arabergruppe des Haupt- und Landgestüts Marbach. Mit Hilfe seiner Gattin Katharina konnte Wilhelm I. weitere reinblütige Araber einführen. Bis 1838 wurde mit Bairactar, Wilhelms Leibpferd, gezüchtet. Bairactar wurde ein Stempelhengst der württembergischen Araberzucht. Sein Skelett wurde nach seinem Tod präpariert und zunächst in Hohenheim aufbewahrt. Heute steht es im Gestütsmuseum in Offenhausen. (Wiki) Nachdruck der Originalauflage von 1876.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- un...
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Eine Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- und Privat-Gestüte Europas und des Orients. Illustriert mit mehreren Hundert Brandzeichen auf 70 S/W-Tafel. Das älteste noch heute bestehende Gestüt Europas ist der Marstall des Klosters Einsiedeln (1064) in der Schweiz. Weitere berühmte Gestüte sind das Nationalgestüt Kladruby nad Labem (1579) in Tschechien, Lipizza (1580) in Slowenien, das Nationalgestüt Le Pin (1715) in Frankreich, das ehemalige preußische Hauptgestüt Trakehnen (1731) sowie das Gestüt Bábolna (1789) in Ungarn. Bevor es amtliche Dokumente wie Hengst-, Stut-, Zucht oder Abstammungsbücher gab, wurde durch das Brandzeichen die Rassezugehörigkeit oder der Eigentümer des Pferdes durch Symbole oder Buchstaben dokumentiert. Es galt als Nachweis für die Herkunft und auch des Eigentümers. Schon die Sumerer wanden diese Technik an, um gestohlene Pferde identifizieren können. Im Mittelalters wurden bei Fälschungen oder bei 'Überbrennen' mit einem falschen Brandzeichen nicht selten die Todesstrafe verhängt. Nicht immer war es möglich, das Pferd aufgrund seiner individuellen Färbung und Zeichnung, wie z.B. dem Tinker, zu identifizieren. Alleine die Tatsache, da viele Pferdebesitzer nicht lesen und schreiben konnten, machte es notwendig, eine eindeutige Wiedererkennung zu ermöglichen. Nachdruck der Originalauflage von 1877.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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