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Coburg wurde einst von Bismarck als "Gestüt Europas" bezeichnet. Zahlreiche Königshäuser haben verwandtschaftliche Bande in das kleine Herzogtum. Aber auch die neuere Geschichte prägt den Landstrich zwischen Werraquelle und Obermain. Wo einst Stacheldraht "wuchs", sprießt nun das Grüne Band. Hier gibt es viel zu entdecken und noch mehr zu bestaunen. Bei der einen Anekdote ist Kopfschütteln, bei der anderen eher Schmunzeln angesagt. Gemeinsam haben diese Orte und Geschichten, dass sie die eigene Heimat interessanter, spektakulärer und liebenswerter machen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Sagenhaft - Schlesien
14,26 € *
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Axel Bulthaupt begibt sich in einer neuen Folge seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch Schlesien. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Ein Film mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft. Er trifft Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen. Von Görlitz aus, einer der Niederschlesischen Metropolen, geht es mit echtem schlesischem Streuselkuchen über die Grenze nach Schloss Lomnitz in Polen. Dort wartet schon Elisabeth von Küster, die das Schloss zusammen mit ihrem Mann leitet, und das Familienerbe von der Ruine zum heutigen Hotel wieder aufgebaut hat. Schon im 18. Jahrhundert war das Schloss mit seiner großen Parkanlage und das ganze Hirschberger Tal ein Magnet für Künstler und Denker. Caspar David Friedrich war hier und der damalige Amerikanische Präsident auch. Auf dem Gestüt Fürstenstein lernt Axel Bulthaupt die Vorzüge der Schlesischen Warmblüter kennen. Zünftig bei einer Ausfahrt mit Gespann. Dafür sind die Tiere besonders geeignet. Weiter gehts in das pulsierende Herz Schlesiens, nach Breslau. Die Jahrhunderthalle mit der damals größten freischwingenden Kuppel ist genauso ein Muss, wie das Oder Quai, die Universität, die Markthalle und die zahlreichen Cafés in der Innenstadt. Oberschlesien gehörte einst zu den wichtigsten Industriezentren Europas. Auch heute noch ist das Land von Industrie geprägt und steht damit im Kontrast zur Idylle des übrigen Schlesiens. Katowice ist hier die Hauptstadt. Nikiszowiec war früher ein Arbeiterviertel für die Bergleute der benachbarten Grube, heute zieht das Viertel junge Leute und Künstler an. Ein toller Platz zum Bummeln. Auch in Gleiwitz hat sich eine Menge getan. Aus dem ehemaligen Industriegebiet wird hier ein Naherholungsgebiet mit Marina und Bootsausflügen. Die Gelegenheit, das Land vom Wasser aus zu erkunden, die sich Axel nicht entgehen lässt.Schlesien ist eine sagenhafte Region voller Überraschungen auf dem Wasser, an Land, in den Bergen und in der Luft. Und ein Film voll toller Entdeckungen, mit einzigartigen Bildern und ganz besonderen Menschen

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Sagenhaft - Schlesien
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Axel Bulthaupt begibt sich in einer neuen Folge seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch Schlesien. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Ein Film mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft. Er trifft Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen. Von Görlitz aus, einer der Niederschlesischen Metropolen, geht es mit echtem schlesischem Streuselkuchen über die Grenze nach Schloss Lomnitz in Polen. Dort wartet schon Elisabeth von Küster, die das Schloss zusammen mit ihrem Mann leitet, und das Familienerbe von der Ruine zum heutigen Hotel wieder aufgebaut hat. Schon im 18. Jahrhundert war das Schloss mit seiner großen Parkanlage und das ganze Hirschberger Tal ein Magnet für Künstler und Denker. Caspar David Friedrich war hier und der damalige Amerikanische Präsident auch. Auf dem Gestüt Fürstenstein lernt Axel Bulthaupt die Vorzüge der Schlesischen Warmblüter kennen. Zünftig bei einer Ausfahrt mit Gespann. Dafür sind die Tiere besonders geeignet. Weiter gehts in das pulsierende Herz Schlesiens, nach Breslau. Die Jahrhunderthalle mit der damals größten freischwingenden Kuppel ist genauso ein Muss, wie das Oder Quai, die Universität, die Markthalle und die zahlreichen Cafés in der Innenstadt. Oberschlesien gehörte einst zu den wichtigsten Industriezentren Europas. Auch heute noch ist das Land von Industrie geprägt und steht damit im Kontrast zur Idylle des übrigen Schlesiens. Katowice ist hier die Hauptstadt. Nikiszowiec war früher ein Arbeiterviertel für die Bergleute der benachbarten Grube, heute zieht das Viertel junge Leute und Künstler an. Ein toller Platz zum Bummeln. Auch in Gleiwitz hat sich eine Menge getan. Aus dem ehemaligen Industriegebiet wird hier ein Naherholungsgebiet mit Marina und Bootsausflügen. Die Gelegenheit, das Land vom Wasser aus zu erkunden, die sich Axel nicht entgehen lässt.Schlesien ist eine sagenhafte Region voller Überraschungen auf dem Wasser, an Land, in den Bergen und in der Luft. Und ein Film voll toller Entdeckungen, mit einzigartigen Bildern und ganz besonderen Menschen

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- un...
27,90 € *
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Eine Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- und Privat-Gestüte Europas und des Orients. Illustriert mit mehreren Hundert Brandzeichen auf 70 S/W-Tafel. Das älteste noch heute bestehende Gestüt Europas ist der Marstall des Klosters Einsiedeln (1064) in der Schweiz. Weitere berühmte Gestüte sind das Nationalgestüt Kladruby nad Labem (1579) in Tschechien, Lipizza (1580) in Slowenien, das Nationalgestüt Le Pin (1715) in Frankreich, das ehemalige preußische Hauptgestüt Trakehnen (1731) sowie das Gestüt Bábolna (1789) in Ungarn.Bevor es amtliche Dokumente wie Hengst-, Stut-, Zucht oder Abstammungsbücher gab, wurde durch das Brandzeichen die Rassezugehörigkeit oder der Eigentümer des Pferdes durch Symbole oder Buchstaben dokumentiert. Es galt als Nachweis für die Herkunft und auch des Eigentümers. Schon die Sumerer wanden diese Technik an, um gestohlene Pferde identifizieren können. Im Mittelalters wurden bei Fälschungen oder bei "Überbrennen" mit einem falschen Brandzeichen nicht selten die Todesstrafe verhängt. Nicht immer war es möglich, das Pferd aufgrund seiner individuellen Färbung und Zeichnung, wie z.B. dem Tinker, zu identifizieren. Alleine die Tatsache, da viele Pferdebesitzer nicht lesen und schreiben konnten, machte es notwendig, eine eindeutige Wiedererkennung zu ermöglichen.Nachdruck der Originalauflage von 1877.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Die Gestüte des In- und Auslandes
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Die Gestüte des In- und Auslandes verlegt im Jahre 1901. Eine Beschreibung der bekanntesten Pferdezuchtanstalten (der Haupt-, Land- und Privatgestüte) nebst Angabe Ihrer Ziele und Erfolge. Für Tierärzte, Pferdezüchter, Landwirte und Freunde des Sports. Mit vielen Abbildungen von Gestüts-Brandzeichen. Mehrere Hundert Gestüte aus ganz Europa (mit besonderer Berücksichtigung Deutschlands und Österreich-Ungarns) werden mit Namen, Besitzer, Topographischer Lage, ihrer Geschichte, Zuchtrichtung und Brandzeichen beschrieben. Das älteste noch heute bestehende Gestüt Europas ist der Marstall des Klosters Einsiedeln (1064) in der Schweiz. Weitere berühmte Gestüte sind das Nationalgestüt Kladruby nad Labem (1579) in Tschechien, Lipizza (1580) in Slowenien, das ehemalige preußische Hauptgestüt Trakehnen (1731) und das Gestüt Bábolna in Ungarn. (Wikipedia)Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1901.

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Coburg wurde einst von Bismarck als "Gestüt Europas" bezeichnet. Zahlreiche Königshäuser haben verwandtschaftliche Bande in das kleine Herzogtum. Aber auch die neuere Geschichte prägt den Landstrich zwischen Werraquelle und Obermain. Wo einst Stacheldraht "wuchs", sprießt nun das Grüne Band. Hier gibt es viel zu entdecken und noch mehr zu bestaunen. Bei der einen Anekdote ist Kopfschütteln, bei der anderen eher Schmunzeln angesagt. Gemeinsam haben diese Orte und Geschichten, dass sie die eigene Heimat interessanter, spektakulärer und liebenswerter machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Gestüte des In- und Auslandes
62,90 CHF *
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Die Gestüte des In- und Auslandes verlegt im Jahre 1901. Eine Beschreibung der bekanntesten Pferdezuchtanstalten (der Haupt-, Land- und Privatgestüte) nebst Angabe Ihrer Ziele und Erfolge. Für Tierärzte, Pferdezüchter, Landwirte und Freunde des Sports. Mit vielen Abbildungen von Gestüts-Brandzeichen. Mehrere Hundert Gestüte aus ganz Europa (mit besonderer Berücksichtigung Deutschlands und Österreich-Ungarns) werden mit Namen, Besitzer, Topographischer Lage, ihrer Geschichte, Zuchtrichtung und Brandzeichen beschrieben. Das älteste noch heute bestehende Gestüt Europas ist der Marstall des Klosters Einsiedeln (1064) in der Schweiz. Weitere berühmte Gestüte sind das Nationalgestüt Kladruby nad Labem (1579) in Tschechien, Lipizza (1580) in Slowenien, das ehemalige preussische Hauptgestüt Trakehnen (1731) und das Gestüt Bábolna in Ungarn. (Wikipedia) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1901.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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111 Orte in und um Coburg, die man gesehen habe...
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Coburg wurde einst von Bismarck als »Gestüt Europas« bezeichnet. Zahlreiche Königshäuser haben verwandtschaftliche Bande in das kleine Herzogtum. Aber auch die neuere Geschichte prägt den Landstrich zwischen Werraquelle und Obermain. Wo einst Stacheldraht »wuchs«, spriesst nun das Grüne Band. Hier gibt es viel zu entdecken und noch mehr zu bestaunen. Bei der einen Anekdote ist Kopfschütteln, bei der anderen eher Schmunzeln angesagt. Gemeinsam haben diese Orte und Geschichten, dass sie die eigene Heimat interessanter, spektakulärer und liebenswerter machen.

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Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- un...
38,90 CHF *
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Eine Sammlung von Gestütsbrandzeichen der Staats- und Privat-Gestüte Europas und des Orients. Illustriert mit mehreren Hundert Brandzeichen auf 70 S/W-Tafel. Das älteste noch heute bestehende Gestüt Europas ist der Marstall des Klosters Einsiedeln (1064) in der Schweiz. Weitere berühmte Gestüte sind das Nationalgestüt Kladruby nad Labem (1579) in Tschechien, Lipizza (1580) in Slowenien, das Nationalgestüt Le Pin (1715) in Frankreich, das ehemalige preussische Hauptgestüt Trakehnen (1731) sowie das Gestüt Bábolna (1789) in Ungarn. Bevor es amtliche Dokumente wie Hengst-, Stut-, Zucht oder Abstammungsbücher gab, wurde durch das Brandzeichen die Rassezugehörigkeit oder der Eigentümer des Pferdes durch Symbole oder Buchstaben dokumentiert. Es galt als Nachweis für die Herkunft und auch des Eigentümers. Schon die Sumerer wanden diese Technik an, um gestohlene Pferde identifizieren können. Im Mittelalters wurden bei Fälschungen oder bei 'Überbrennen' mit einem falschen Brandzeichen nicht selten die Todesstrafe verhängt. Nicht immer war es möglich, das Pferd aufgrund seiner individuellen Färbung und Zeichnung, wie z.B. dem Tinker, zu identifizieren. Alleine die Tatsache, da viele Pferdebesitzer nicht lesen und schreiben konnten, machte es notwendig, eine eindeutige Wiedererkennung zu ermöglichen. Nachdruck der Originalauflage von 1877.

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